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Newelles, NiVo junior dance company
Künstlerische Leitung: Taryn Lillie Hügli & Nicole Voyat

Das tanz atelier NiVo hat eine dritte Company gegründet!
Newelles, NiVo junior dance company

Die Company soll für das Neue und Jugendliche stehen, gedacht als dritter Pfeiler der bereits bestehenden zwei Companys, die Professionelle Dance Company LES und die semi-professionelle Nachwuchsgruppe für Erwachsene cie. encore 1X.

Ziel
Das Ziel des Förderprogramms ist, Jugendliche in ihrer Bewegungssprache zu fördern, ihre Tanztechnik zu stärken, die Kreativität anzuregen und sie von Anfang an in den Kreationsprozess einzubinden. Sie sollen erfahren wie ein Tanzstück erarbeitet und zur Aufführung gebracht werden kann: Von der Einstudierung der Choreografie über die Kostüm-, Bühnen-, und Lichtgestaltung bis hin zur Veröffentlichung.

Anspruch
Mit dem Förderprogramm möchten Taryn Lillie Hügli und Nicole Voyat den interessierten Jugendlichen die Chance geben, sich mit ihrem Hobby intensiv und vertieft auseinanderzusetzen. Die Mitglieder der Gruppe  werden von der gleichen Leidenschaft und Begeisterung zum Tanz herangetrieben. Ihre Motivation, etwas Grösseres zu erarbeiten, ist stark genug um diesen Vorgang mit viel Selbstdisziplin zu durchschreiten. Sie werden von professionellen Kulturschaffenden begleitet und unterstützt, erfahren die Prozesshaftigkeit eines Stückes. Die Grenzen zwischen Laienstatus und  Professionalität werden vermischt.

Auftritte
Newelles, NiVo junior dance company wird sich dem Publikum erstmals präsentieren am 11. & 12. Mai 2012 im Rahmen der NiVo Vorstellung mit einem Ausschnitt aus ihrer ersten Kreation „The Space Between“. > mehr Infos zu diesem ersten Projekt finden Sie hier

Dieses Projekt wird, in Koproduktion mit dem Kulturhof Köniz, ihre Premiere am 31. August 2012 feiern und zu sehen sein bis zum 2. September 2012. >www.kulturhof.ch/veranstaltungen

Am Projekt beteiligt sind:
Choreografie & Konzept: Taryn Lillie Hügli
Dramaturgie & Produktion: Nicole Voyat
Bildende Künstlerin & Grafikdesignerin: Nicole Pfister
Lichtdesign: Daniel Tschan                                                              >> Vorgeschichte, Förderprogramm und Ziel


 

 

 

 

 

                  

 

 

 

 

 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Space Between
„Deine Einzigartigkeit macht meine aus“

Choreografie & Konzept: Taryn Lillie Hügli
Tanz: Newelles, NiVo junior dance company
Bildende Künstlerin: Nicole Pfister
Dramaturgie & Produktion: Nicole Voyat
Lichtdesign: Daniel Tschanz
Fotografie: Christoph Eugster

Kunst am Wasser Newelles 2010 Newelles Kunst am Wasser 2010

Das Tanz und bildende Kunst Projekt „The Space Between“ ist seit Oktober 2011 in Vorbereitung. In Koproduktion mit dem Kulturhof Schloss Köniz, wird das Tanzstück vom 31. August bis zum 2. September 2012 in sechs Vorstellen auf der Bühne der Pfrundschüür präsentiert werden.

Das Tanzstück ist eine lustvolle choreografische und bildnerische Auseinandersetzung mit Räumen - Spielräumen. Begleitet von der Choreografin Taryn Lillie Hügli, der dramaturgischen Leiterin Nicole Voyat, der bildenden Künstlerin Nicole Pfister, dem Fotografen Christof Eugster und dem Lichtdesigner Daniel Tschanz ergründen die jungen Tänzerinnen Wege und Möglichkeiten, mit Bewegung und Tanzbildern ihre eigene künstlerische Interpretation zum Thema auf die Bühne zu bringen. Starke Tanzbilder werden kreiert, untermalt mit den Portraits der jungen Tänzerinnen. In der Choreografie wird das Portraitieren der individuellen Erfahrungen in Bild und Tanz gefeiert und erlebt.  Dieses Projekt ist für die im Herbst 2011 neu gegründete „Newelles, NiVo junior dance company“ konzipiert worden.

CHOREOGRAFIE: Taryn Lillie Hügli
Der Mensch ist das Spiegelbild einer Gemeinschaft. Unsere körperliche Ausdrucksform erfährt physische wie auch psychische Beeinflussung. Unsere Lebensgeschichte und die unserer Mitmenschen schreiben sich in unserem Körper ein und machen unser Portrait zum Einzelwerk.
„Deine Einzigartigkeit macht meine aus“ Nicole Voyat, 2011.
Im Projekt „The Space Between“ soll dieser Leitgedanke durch das Stück führen, in Tanz und Portraits  übersetzt und veranschaulicht werden.
Die Inspirationsquellen zum Stück sind die Einflüsse, welche wir im täglichen Leben erfahren, beginnend mit den kleinen Details, die unsere persönliche Umgebung prägen und schmücken, über individuelle Erfahrungen und Erinnerungen bis hin zu zwischenmenschlichen Interaktionen.
Die Umsetzung des Themas in die Choreografie schöpft aus der Bewegungssprache verschiedener Tanztechniken wie Klassisches Ballett, Moderndance, zeitgenössischen Tanz, Jazzdance und Yoga. Taryns Bewegungssprache kann nicht an einen Styl festgemacht werden.  Die Fragestellungen zum Thema versucht sie zu beantworten mit vorgegebenem Bewegungsmaterial, welche die Tänzerinnen persönlich, individuell und in Gruppen nutzen und verändern und mit Bewegungsvorschlägen der Tänzerinnen. Dabei finden sie zur eigenen Bewegungssprache im Spiel mit dem persönlichen Erlebnis-Raum, dem architektonischen Raum und dem menschlichen interaktiven Raum. Selbstreflektion, Tagebücher, Portraits, Austausch und Zusammenspiel helfen bei der Findung von Bewegungsmöglichkeiten für das Porträtieren der individuellen Erfahrungen.
Ziel: Zusammen erforschen die Choreografin und die Gruppe den Spielraum – The Space Between – im Bestreben Tanz in der Choreografie zu feiern und zu erleben. Starke Tanzbilder werden kreiert, untermalt mit den Portraits der bildenden Künstlerin Nicole Pfister.

BILDENDE KUNST: Nicole Pfister
Um den Raum auf der Bühne gestalten und verändern zu können, werden fahrbare Holzpaneele verwendet. Diese zeigen von der Künstlerin Nicole Pfister gestaltete Bilder der jungen Tänzerinnen.
Nicole Pfister begleitet die Mädchen in ihrem Training und steht mit ihnen in regelmässigem schriftlichen Kontakt, um sukzessive die Ideen für die vollständigen Bilder entstehen zu lassen.
Während deren dreimonatigem Entstehungsprozess können die Mädchen je nach Bedarf noch immer Einfluss auf die Gestaltung nehmen. Nach der Fertigstellung der 12 A3 Bilder werden diese digitalisiert, nachbearbeitet, im Format 1.1m mal 1.6m gedruckt und auf die fahrbaren Holzpaneele aufgezogen.
Diese wiederum werden in der Aufführung verwendet, um den Raum zu gestalten und zu formen, um auszugrenzen, zu unterteilen, zu verdeutlichen, und jemanden in Fokus zu stellen oder zu verstecken.
Zusätzlich wird der für Licht und Ton zuständige Daniel Tschanz ein Beleuchtungskonzept erarbeiten, welches die Raumunterteilung durch die Paneele unterstreicht und die Wirkung der einzelnen Bilder hervorhebt.
Erste Eindrücke der Bilderreihe 2012
12 Portraits junger Frauen.   Unter >nicolepfister.ch/newelles.php wird die Entstehung fortlaufend aktualisiert.

 

PROJEKTLEITUNG UND DRAMATURGIE: Nicole Voyat
In Nicole Voyats Bestreben, dem Tanz in Bern und der Schweiz seinen angemessenen Stellenwert zukommen zu lassen, ihn in Schule und Ausbildung zu integrieren und aktiv Förderung von jungen Talenten zu betreiben, hat die Organisationsarbeit für die „Newelles, NiVo junior dance company“ einen grossen Stellenwert. Die Leistungen der Newelles verkörpern Nicole Voyats unermüdlichen Einsatz und sensibilisieren für das Thema. Sie stellt mit ihrer Tanzschule NiVo die Infrastruktur zur Verfügung, begleitet das Projekt „The Space Between“ beratend und künstlerisch und organisiert Auftrittsmöglichkeiten. Im direkten Kontakt mit Nicole Pfister und Taryn Lillie Hügli, sowie den jungen Tänzerinnen formt sie das Projekt mit und hilft „The Space Between“ dramaturgisch zu einem Gesamtkunstwerk werden zu lassen.

Skizze Holzpanel - Konstruktion

Model einer möglichen Aufstellung der Holzpaneelen auf der Bühne

 

Einige der Bilder die am Photoshooting entstanden sind und als Vorlage für die Zeichnungen dienen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Newelles Kunst am Wasser 2010
Kunst am Wasser 2010

Newelles, NiVo junior dance company
Künstlerische Leitung: Taryn Lillie Hügli & Nicole Voyat 
Kontakt: 031 372 19 03 oder 079 620 31 63

Vorgeschichte
im Sommer 2007 wurde im Tanz atelier NiVO die erste Modernjazzdance Klasse für Jugendliche ab 12 Jahren eröffnet. Die Leiterin Taryn Lillie hat diese Klasse mit viel Können, Einfühlvermögen und Professionalität unterrichtet. Bereits nach einem Jahr war die Nachfrage so gross, dass zwei weitere Klassen im Stundenplan angeboten werden konnten.

Im Sommer 2010 hat Taryn Lillie, im Rahmen von Kunst am Wasser, ein Tanzprojekt  mit den Mädchen erarbeitet. Das Resultat war verblüffend: Die Fortschritte, das Engagement und die Hingabe der Gruppe haben  Nicole Voyat dermassen fasziniert und überzeugt, dass sie beschloss in näherer Zukunft mit den Mädchen ein grösseres Projekt zu kreieren und zu produzieren. Die Idee zur Gründung einer junior dance company war geboren. Letzten Herbst hat ein Vortanzen stattgefunden. 12 Mädchen wurden im Förderprogramm aufgenommen.

Förderprogramm
Die Voraussetzungen um in die Truppe aufgenommen zu werden, sind:

  • Mindestens 1 Jahr Training bei Taryn Lillie Hügli,
  • Jahrgang 1991 – 1999,
  • Bereitschaft zu zwei Trainings/Woche,
  • Spass und Disziplin,
  • Lust zu tanzen

Der Name der Truppe ist in Mitsprache mit den Mädchen entstanden: „Newelles, nivo junior dance company“ soll für das Neue und Jugendliche stehen, gedacht als dritter Pfeiler der bereits bestehenden zwei Companys, die Professionelle Dance Company LES und die semi-professionelle Nachwuchsgruppe für Erwachsene cie. encore 1X.

Ziel
Das Ziel des Förderprogramms ist, Jugendliche in ihrer Bewegungssprache zu fördern, ihre Tanztechnik zu stärken, die Kreativität anzuregen und sie von Anfang an in den Kreationsprozess einzubinden. Sie sollen erfahren wie ein Tanzstück erarbeitet und zur Aufführung gebracht werden kann: Von der Einstudierung der Choreografie über die Kostüm-, Bühnen- und Lichtgestaltung bis hin zur Veröffentlichung.

Warum ein Förderprogramm
Die Erziehungsdirektion des Kantons Bern unternimmt seit einiger Zeit wichtige Schritte in Richtung Sensibilisierung von Tanz in den Schulen. Im obligatorischen Schulprogramm gehören Musik und Gestaltung zum obligatorischen Unterricht. Im Turnunterricht wird die Bewegung nur aus sportlicher Sicht unterrichtet. Die tänzerische Bewegung, welche Selbstbewusstsein, Haltung, Körperbewusstsein stärkt, den Ausdruck und Kreativität entfaltet, wird nur in einzelnen Fällen durch tanzbegeisterte Lehrerinnen und Lehrer im Turnunterrichtet integriert. Dank der Vorstösse mit dem Programm Bildung Kultur, ist es der Erziehungsdirektion gelungen, einen wichtigen Schritt in Richtung Integrierung von Tanz in den Schulen anzubieten. Viele Schulklassen nutzen dieses Angebot und beweisen, dass Tanz gefragt ist.

Zwischen dem Vorhaben Tanz im Schulprogramm aufzunehmen und Tanz als Beruf auszuüben, fehlt eine Verbindungsbrücke, nämlich die Möglichkeit einer intensiver Auseinandersetzung mit dem Objekt vor der definitiven Berufswahl. Wenn eine Tanzbegeisterte Lehrerin ihre Klassen dazu motivieren kann, sich für einen Tanzworkshop anzumelden, heisst es noch lange nicht, dass alle Schüler mit diesem Entscheid zufrieden sind und sich dafür begeistern können. Der Tanzpädagoge hat die Aufgabe, mit der gesamten Klasse sein Programm durchzuführen. Dass heisst die motivierten wie auch die gleichgültigen Schülerinnen und Schüler sollen sich angesprochen fühlen und zum Mitmachen aufgefordert werden. Unter diesen Umständen kann nur eine erste Tuchfühlung mit Tanz angestrebt werden.

Anspruch
Mit unserem Förderprogramm möchten wir den interessierten Jugendlichen die Chance geben, sich mit ihrem Hobby intensiv und vertieft auseinanderzusetzen. Die Mitglieder der Gruppe  werden von der gleichen Leidenschaft und Begeisterung zum Tanz herangetrieben. Ihre Motivation, etwas Grösseres zu erarbeiten, ist stark genug um diesen Vorgang mit viel Selbstdisziplin zu durchschreiten. Sie werden von professionellen Kulturschaffenden begleitet und unterstützt, erfahren die Prozesshaftigkeit eines Stückes. Die Grenzen zwischen Laienstatus und  Professionalität werden vermischt.

Newelles2012
NiVo Vorstellung 2010



Newelles2011
NiVo Vorstellung 2011

 

 

 

 

 

 

Kunst am Wasser Newelles 2010
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